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- 02.12.2010: Licht bringt Frieden“
- 17.06.2010: Lagerfeuerzauber trotzt Dauerregen
- 29.11.2009: Den Nikolaus zu Besuch
- 19.09.2009: Kampf gegen die Hitze und die Drachen unsrer Zeit
- 21.06.2009: DPSG Bürstadt wird 75 Jahre
- 10.05.2009: Schönheits-OP abgeschlossen
- 07.05.2009: Bürstädter Spielplätze erhalten ein neues Gesicht
- 03.05.2009: „Wir können alles schaffen“
- 26.02.2009: Pfadfinder haben im Jubiläumsjahr viel vor
02.12.2010: Licht bringt Frieden
Bürstädter Pfadfinder verteilen Friedenslicht
Bürstadt. Auch in diesem Jahr beteiligen sich die Bürstädter Pfadfinder vom Stamm „Bruder Feuer“ wieder an der Aktion „Licht bringt Frieden“ und verteilen das Friedenslicht am 3. Advent, dem 12. Dezember 2010, im Abendgottesdienst der Bürstädter Pfarrgemeinden.
Die Flamme des Friedenslichts wird in der Geburtsgrotte Jesu Christi in Betlehem entzündet und anschließend in die ganze Welt ausgesandt. Die Deutsche Pfadfinderschaft St. Georg beteiligt sich bereits seit 1994 an der Aktion und bringt das Friedenslicht von Wien aus zunächst auf dem Schienenweg in über 30 zentrale Bahnhöfe in Deutschland: von München bis Kiel, von Aachen bis Görlitz. Die Pfadfindervertreter vor Ort übergeben das Licht dann sowohl an die Gemeinden als auch an Personen des öffentlichen Lebens, etwa den rheinland-pfälzischen Ministerpräsidenten Kurt Beck oder den Mainzer Bischof Karl Kardinal Lehmann.
Auch die Bürstädter Georgspfadfinder nehmen an der Aussendungsfeier um 15 Uhr im Mainzer Dom teil. „Die diesjährige Aussendung steht unter dem Motto ‚Niemand in den Schatten stellen‘“, weiß die Stammesvorsitzende Nicole Aulbach, die sich schon auf die diesbezügliche Aktion auf dem Mainzer Gutenbergplatz freut. Im Anschluss an die Aussendungsfeier bringen die Pfadfinderinnen und Pfadfinder das Licht in den Gottesdienst in der St. Michael-Kirche um 18:00 Uhr, wo es in feierlichem Rahmen an die Gemeindemitglieder verteilt wird. Wer das Friedenslicht mitnehmen möchte, wird gebeten, Kerzen oder Laternen zum Transportieren mitzubringen. Jeder, der das Licht empfängt, kann damit selbst die Kerzen von Freunden und Bekannten entzünden, damit an vielen Orten ein Schimmer des Friedens erfassbar wird, auf den die Menschen in der Weihnachtszeit besonders hoffen.
Neben der Aussendung des Friedenslichts, unterstützen die Bürstädter Pfadfinder auch die im Rahmen des diesjährigen Adventskalenders stattfindende „Ecclesia in lumine - Kirche im Licht“ am 9. Dezember 2010 ab 19:00 Uhr. Die Pfadfinder versorgen die Gäste hier mit leckeren Waffeln und informieren über das Friedenslicht und die geplanten Aktionen.
Weitere Informationen finden sich im DPSG-Schaukasten in der Nibelungenstraße oder auf der Stammeshomepage www.dpsgbuerstadt.de.
17.06.2010: Lagerfeuerzauber trotzt Dauerregen
Bürstädter Pfadfinder auf großem Stammeslager
Bürstadt. Alle zwei Jahre starten die Pfadfinderinnen und Pfadfinder vom Bürstädter DPSG-Stamm „Bruder Feuer“ zu ihrem großem Stammeslager. In diesem Jahr wollten die Georgspfadfinder den Feiertag zu Christi Himmelfahrt ausnutzen und richteten sich dementsprechend vom 13. bis 16. Mai in Waldhambach zum Zelten ein. Der Zeltplatz liegt inmitten des Pfälzer Waldes, jenseits der südlichen Weinstraße, und wurde schon oft von den Bürstädtern angesteuert. „Waldhambach ist mein Lieblingszeltplatz“, schwärmt Patrick Ochsenschläger, der neben Sabine und Joachim Hofmann während des verlängerten Wochenendes für das leibliche Wohl der rund 25 Teilnehmer sorgte.
Da es schon vor der Ankunft zu regnen begonnen hatte, verlief der Zeltaufbau rekordverdächtig schnell und ein jeder freute sich auf das wärmende Lagerfeuer, wo der Abend mit einigen Kennenlernspielen ausklang. Das gegenseitige Kennenlernen ist einer der zentralen Aspekte des Stammeslagers, bei dem die Teilnehmer aus den Jugendgruppen aller Altersstufen zusammenkommen.
Aber auch die pfadfinderische Arbeit wurde nicht vernachlässigt: so wurden die folgende Tage der Frage „Was bedeutet es, Pfadfinder zu sein“ gewidmet. Der nahezu regenfreie Freitagnachmittag lud dabei zur praktischen Erprobung von Karte und Kompass im Rahmen eines großen Geländespiels ein, an dem auch der Stammeskurat Pfarrer Kern teilnahm. „Da ich die Route mit ausgesucht habe, wusste ich natürlich, dass wir an einer Kreuzung falsch abgebogen waren und den ganzen Weg wieder zurück mussten“, schmunzelt Katharina Kratz bei der Lagerreflektion. Gemeinsames Stockbrot und leise Gitarrenklänge am Lagerfeuer rundeten den Tag ab.
Der Samstag begann mit einer von der Roverrunde vorbereiteten Lagerolympiade, bei der unter anderem Seillaufen, Kartenhausbauen, sowie Gummibärchenessen mit Stäbchen auf dem Programm stand. Alle Teilnehmer gaben ihr bestes und konnten später bei der Siegerehrung Ihre Goldmedaille aus Weingummi in Empfang nehmen. Am Nachmittag wurde ein gemeinsamer Gottesdienst gefeiert – natürlich in alter Pfadfindermanier unter freiem Himmel.
Die Stammesvorsitzenden Katja Brechenser und Nicole Gebhardt, die gemeinsam das Gesamtkonzept des Lagers erarbeitet haben, zeigen sich insgesamt zufrieden. „Eine durch und durch gelungene Fahrt, die mir sehr viel Spaß gemacht hat“, fasst Uwe Metzner, der als Betreuer mit dabei war, treffend zusammen.
Die Bürstädter Pfadfinder sind derzeit auf der Suche nach neuen Leitern und ehrenamtlichen Helfern, die den Stamm bei der Jugendarbeit und/oder bei der Unterhaltung der Pfadfinderwiese unterstützen möchten. Interessierte können sich an die Vorsitzende Nicole Gebhardt, Telefon XXXXXXX, wenden und gerne einmal zum „Schnuppern“ vorbeischauen.
29.11.2009: Den Nikolaus zu Besuch
Bürstädter Pfadfinder als Nikoläuse unterwegs
Bürstadt. Auch in diesem Jahr sind die Nikoläuse des Bürstädter Pfadfinderstamms „Bruder Feuer“ wieder am 05. und 06.12.2009 unterwegs und besuchen Familien aus Bürstadt, Bobstadt und Riedrode.
„Der Nikolaus!“ rufen die Kinder mit leuchtenden Augen auf die Frage „Wisst Ihr denn auch wer ich bin?“ In Tradition des heiligen Nikolaus, dem Schutzpatron der Kaufleute, Seefahrer und nicht zuletzt der Kinder, verkleiden sich die Pfadfinder Jahr für Jahr mit weißem Bart, rotem Umhang, Bischofsstab und Mitra und statten den Kindern einen Besuch ab. Der Nikolaus erzählt eine Legende vom Bischof von Myra, die sich zugetragen haben soll, und freut sich über Gedichte und Lieder der Kinder, bevor die Geschenke verteilt werden. Dabei steht die Freude der Kinder im Mittelpunkt – der Pfadfindernikolaus tadelt nicht.
Die Pfadfinder sind ca. zwischen 16 und 20 Uhr am 05. und 06.12.2009 unterwegs. Ein Besuch dauert ca. 10 bis 15 Minuten. Termine können bei Erika Metzner unter Telefon XXXXXXXX ab dem 30.11.2009 vereinbart werden.
19.09.2009: Kampf gegen die Hitze und die Drachen unsrer Zeit
Bürstädter Pfadfinder bei großem Diözesanlager dabei
Bürstadt/Schwangau. Ob Energieverschwendung oder soziale Ausgrenzung: Beim Diözesanlager „Mut Tut Gut – gegen die Drachen unsrer Zeit“ packten rund 900 Pfadfinderinnen und Pfadfinder jede Menge heiße Eisen an. Darunter auch 25 Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene aus Bürstadt, die vom 15.08.-21.08.2009 ins bayrische Schwangau gefahren sind. „Hier fing das Abenteuer eigentlich schon an“ meint Franziska Hofmann im Rückblick auf die Anreise, die sich auf Grund einiger Zugverspätungen komplizierter als gedacht gestaltete.
Zunächst erkundeten die hessischen Pfadfinder die Region rund um die Zeltstadt. Altersspezifisch wurden dann die „Drachen“, von denen heute eine Bedrohung ausgeht, unter die Lupe genommen, bevor sich jeder und jede einzelne schließlich mit einem der Drachen näher beschäftigte. Fast immer gelang es dabei auch, am Ende konkrete Handlungsempfehlungen zu entwickeln – schließlich sollten die Drachen auch besiegt oder zumindest gezähmt werden.
„Häufig sind es die Drachen in uns selbst, die wir aufspüren und bändigen müssen“, weiß Sabine Eberle, die Diözesanvorsitzende der DPSG Mainz. Sie hat nicht nur das Programm maßgeblich mitgestaltet, sondern zusammen mit Katja Srocka und Peter Bungert auch die Gesamtleitung für das Lager übernommen.
Die täglich erscheinende Lagerzeitung „Drachenzeit“ hielt die Teilnehmerinnen und Teilnehmer stets auf dem aktuellen Stand. Zwei Gottesdienste waren ebenfalls fester Bestandteil des Programms.
Egal, welcher konkrete „Drache“ angegangen wurde, bei der großen Heldenfeier zum Abschluss konnten alle stolz auf das Geleistete zurück blicken. Nur eines war für die mutigen Helden aus Bürstadt mindestens genau so schwer zu bekämpfen wie die modernen „Drachen“: die Hitze. Aber schließlich ließ sich auch diese bekämpfen, in dem man sich im nahe gelegenen Bach oder einer kleinen Wasserschlachte abkühlte. „Ein Riesenspaß für alle“, freut sich Stammesvorsitzende Nicole Gebhardt.
Die Gemeinschaft mit Teilnehmerinnen und Teilnehmern aus dem gesamten Bistumsgebiet war eine einmalige Erfahrung und erlaubte es den Kindern und Jugendlichen, aktuelle Probleme im politischen, sozialen und ökologischen Bereich mit vereinten Kräften anzugehen.
Einige Fotos und Impressionen zum Diözesanlager finden sich im DPSG-Schaukasten in der Nibelungenstraße.
21.06.2009: DPSG Bürstadt wird 75 Jahre
Stamm „Bruder Feuer“ lädt am 27. und 28.06. zum großen Jubiläumswiesenfest ein
Bürstadt. Das traditionelle Wiesenfest, zu dem die Bürstädter Georgspfadfinder alle zwei Jahre einladen, ist in diesem Jahr etwas Besonderes: Der Stamm feiert sein 75-jähriges Bestehen. Gleichzeitig wird die Pfadfinderbewegung in Deutschland 80 Jahre alt – ein Doppeljubiläum, das am 27. und 28. Juni auf der Pfadfinderwiese gebührend gefeiert werden soll.
Am Samstagabend erwartet die Besucher ab 18:00 Uhr ein großes Open-Air-Konzert. Mit dabei ist die Formation „The Virus“ aus Bürstadt. Außerdem konnte die „The Keep Quiet Blues Brothers Band“ für einen Auftritt gewonnen werden, die mit 10 ihren Bandmitgliedern höchsten Musikgenuss versprechen. Die Musiker beginnen um 19:00 Uhr. Der Sonntag beginnt mit dem traditionellen Wiesengottesdienst um 10:30 Uhr. Gegen 13:00 Uhr starten dann das Bühnenprogramm und die Ausstellung zur Stammesgeschichte. Der Auftritt von „Miss Kunterbunt“ verspricht Spiel und Spaß im Rahmen des Kinderprogramms. Für das leibliche Wohl ist an den Festtagen bestens gesorgt.
Der Stamm wurde im Frühjahr 1934 gegründet, die ersten Gruppenstunden fanden in der Waschküche der Schwestern im damaligen Pfarrhof statt. In der folgenden Zeit des Nationalsozialismus konnten Zusammenkünfte nur unter erschwerten Bedingungen abgehalten werden. Gemeinsame Fahrten waren damals nur möglich, wenn man getrennt aus Bürstadt wegfuhr und sich an einem vereinbarten Treffpunkt wieder traf. 1938 wurde die DPSG-Bewegung schließlich verboten und die Jugendarbeit konnte nur unter strengen Vorsichtsmaßnahmen organisiert werden. Durch die Einberufung der Älteren zum Reichtsarbeitsdienst oder zum Militär kam das Stammesleben mit Kriegsbeginn nahezu zum Stillstand. Erst 1948 kann die Pfadfinderarbeit in Bürstadt wieder aufgenommen werden.
Die heutige Pfadfinderwiese in der Bürstädter Hassellache wurde 1973 gepachtet. Dadurch stieg natürlich auch der Verwaltungsaufwand, was zur Gründung eines eingetragenen Vereins im Jahr 1974 führte. Das Gelände entwickelt sich in den folgenden Jahren durch den Bau zweier Gebäude für die Gruppenstunden und der Anlage von Hügeln, Bäumen und Sträuchern. Die Arena mit Feuerstelle wird zum zentralen Treffpunkt, nicht nur der Bürstädter Pfadfinder, sondern auch der zahlreichen Gruppen, die Jahr für Jahr zu ihrem Sommerlager auf die Wiese kommen. Die bewegte Geschichte der Bürstädter Pfadfinder wird während des Wiesenfestes im Rahmen einer Ausstellung in Wort und Bild erzählt.
In den zurückliegenden 75 Jahren wurde das Stammesleben von nunmehr 24 Vorsitzenden und 20 Kuraten geprägt. Die Stammesleitung wird derzeit von Katja Brechenser und Nicole Gebhardt wahrgenommen, während Pfarrer Kern sich freundlicherweise bereit erklärt hat, den Pfadfindern als Kurat zur Seite zu stehen. „Die Mitglieder sind mit großem Engagement und viel Liebe bei den Vorbereitungen dabei, trotzdem können wir noch jede Menge Helfer gebrauchen“, sagt Nicole Gebhardt. Wer die Pfadfinder unterstützen möchte, kann sich in die Helferlisten eintragen, die im Schaukasten vor der Pfadfinderwiese aushängen. In der kommenden Woche sind die Mitglieder jeden Abend auf der Wiese anzutreffen.
Weitere Informationen zum Wiesenfest finden sich im DPSG-Schaukasten in der Nibelungenstraße oder auf der Vereinshomepage: www.dpsgbuerstadt.de
- Pressenotiz
- Fotogalerie (Pfadfinderausstellung)
- Fotogalerie (Samstag)
- Fotogalerie (Sonntag)
- Wiesenfest-Chronik
10.05.2009: Schönheits-OP abgeschlossen
Bürstädter Pfadfinder renovieren im Rahmen der 72-Stunden-Aktion drei Spielplätze
Abschluss mit großen Kinderfest
72-Stunden-Aktion
Bürstadt. Am 10.05.2009 um 17:07 Uhr ist die 72-Stunden-Aktion beendet. Die Bürstädter Pfadfinder vom Stamm „Bruder Feuer“ haben die drei Spielplätze in der Schubertstraße, Martin-Luther-Straße und am Bürgerhaus erfolgreich aufpoliert. Die Spielgeräte wurden von den Jugendlichen abgeschliffen und neu gestrichen. Zusätzlich wurde herumliegender Müll eingesammelt und der Sand von einigen Glassplittern befreit. Ein umfangreicher „Spielplatztest“ hat zudem den Ist-Zustand von anderen Spielplätzen in Bürstadt aufgenommen.
Parallel zu den Bautätigkeiten liefen bereits seit Donnerstag die Vorbereitungen für das große Kinderfest zum Projektabschluss am Sonntag um 16:00 Uhr. Neben dem Kinderschminken und einigen Spielen, die die Georgspfadfinder selbst organisiert haben, konnte Jörg Emig alias Mister Kunterbunt aus Bensheim für die Veranstaltung gewonnen werden. Der professionelle Kinderanimator und ehemalige Pfadfinder begeisterte Groß und Klein mit seinen Ballonkünsten und Zaubereinlagen. Für das leibliche Wohl sorgten Kaffee und Kuchen, die von Eltern und Freunden gespendet wurden. Der Verkaufserlös geht an das Kinderhospiz „Sterntaler“ in Mannheim.
Insgesamt ziehen die Pfadfinder ein positives Resümee und hoffen, dass die renovierten Spielplätze möglichst lange sauber und gepflegt bleiben. Ohne die vielen helfenden Hände und Sponsoren wäre das Projekt nicht durchführbar gewesen, die Pfadfinder sind für diese Hilfe sehr dankbar. Eine Liste der beteiligten Sponsoren findet sich, neben einigen Photos der renovierten Spielplätze, im DPSG-Schaukasten in der Nibelungenstraße oder auf der Vereinshomepage: www.dpsgbuerstadt.de
07.05.2009: Bürstädter Spielplätze erhalten ein neues Gesicht
Der Pfadfinderstamm „Bruder Feuer“ kümmert sich im Rahmen der 72-Stunden-Aktion um die Situation der Bürstädter Spielplätze
Bürstadt. Der Startschuss zur diesjährigen 72-Stunden-Aktion fiel am 07.05.2009 um 17:07 Uhr. Die Bürstädter Pfadfinder vom Stamm "Bruder Feuer" beteiligen sich zum zweiten Mal an der Sozialaktion des Bundes der katholischen Jugend und erhalten ihre Aufgabe zeitgleich mit allen 100.000 Teilnehmern aus 14 Bistümern: Innerhalb von 72 Stunden sollen die Bürstädter Spielplätze auf Vordermann gebracht werden. Kern der Aufgabe ist die Erneuerung der Lasur auf den Holzspielgeräten. Die Georgspfadfiner haben sich bei dieser Gelegeneheit zudem vorgenommen einen umfangreichen Spielplatztest durchzuführen, um die Verantwortlichen gleich auf etwaige Sicherheitsmängel aufmerksam machen zu können.
Nach einer ersten Ortsbegehung hieß es erste Pläne zu schmieden und den Einsatz zu koordinieren. In einem Punkt sind sich die Pfadfinder einig: Es gibt eine ganze Menge Arbeit in den kommenden drei Tagen. Nichts desto Trotz ist die Gruppe froh ein sinnvolles Projekt erhalten zu haben, da das Resultat den Kindern und Jugendlichen direkt zu Gute kommt. Zunächst wird mit dem Spielplatz in der Schubertstraße begonnen. Hier können erste Erfahrungen gesammelt werden, bevor die Gruppe dann die übrigen Spielplätze in Angriff nimmt. Zu erkennen sind die Pfadfinder jederzeit an den dunkelblauen Aktions-T-Shirts.
Aktuelle Informationen zum Fortschritt des Projekts finden sich im Schaukasten in der Nibelungenstraße sowie auf der Vereinshomepage: www.dpsgbuerstadt.de
03.05.2009: „Wir können alles schaffen“
Bürstädter Georgspfadfinder stellen sich der Sozialaktion „72-Stunden“
Bürstadt. Zum zweiten Mal nehmen die Bürstädter Pfadfinder vom Stamm „Bruder Feuer“ an der 72-Stunden-Aktion teil und stellen sich der Herausforderung innerhalb von nur drei Tagen ein soziales, kulturelles oder ökologisches Projekt auf die Beine zu stellen. Insgesamt nehmen über 100.000 Jugendliche aus 14 Bistümern teil.
Der Startschuss fällt am 7. Mai um 17:07 Uhr. Die Projektvorschläge werden zwar bis zur letzten Sekunde geheim gehalten, doch ganz ohne Vorarbeit geht es nicht. So gilt es seit einigen Wochen Sponsoren zu gewinnen, um die ungewisse Aufgabe meistern zu können. Gemeinsam mit Dr. Hubert Tausch, der als Vorsitzender des Ausschusses für Umwelt, Naturschutz und Agenda 21 die Projektpatenschaft der Pfadfinder übernommen hat, hat die Gruppe dann bis zum 10. Mai um 17:07 Uhr Zeit das Projekt abzuschließen.
Bei der letzten Aktion im Jahr 2004 galt es innerhalb von 72 Stunden eine Boulebahn im Briebelpark anzulegen. Für die große Eröffnungsfeier als krönenden Projektabschluss konnte selbst ein Deutscher Meister im Boulespiel gewonnen werden, der es sich nicht nehmen ließ, eine Partie mit Bürgermeister Haag zu spielen. Alles in allem darf man also gespannt sein, was die diesjährige Aktion bringt.
Wer die Pfadfinder mit Spenden oder helfenden Händen unterstützen möchte, kann sich direkt an die Stammesvorsitzende Nicole Gebhardt (Telefon XXXXXXXX oder E-Mail info@dpsgbuerstadt.de) wenden. Aktuelle Informationen finden sich im DPSG-Schaukasten in der Fußgängerzone oder auf der Vereinshomepage: www.dpsgbuerstadt.de
26.02.2009: Pfadfinder haben im Jubiläumsjahr viel vor
Stamm „Bruder Feuer“ wird 75 Jahre / Großes Wiesenfest im Sommer geplant
Bürstadt. Bereits seit 1934 gibt es einen Pfadfinderstamm in Bürstadt, der sich heute im Andenken an den heiligen Franz von Assisi „Bruder Feuer“ nennt. Nur fünf Jahre nach der Gründung der Deutschen Pfadfinderschaft St. Georg in Deutschland begann Peter Adler als erster Stammesvorsitzender die Leitung des Stammes. Zur Feier des Doppeljubiläums, 80 Jahre DPSG in Deutschland und 75 Jahre Stamm „Bruder Feuer“ in Bürstadt, ist ein großes Wiesenfest vom 27.-28.06.2009. geplant.
Doch auch für die übrigen Monate haben sich die Georgspfadfinder viel vorgenommen. So fahren die Jugendgruppen im August zum großen Diözesanlager „Mut tut gut …gegen die Drachen unsrer Zeit“ nach Schwangau. Unterhalb der malerischen Kulisse von Schloss Neuschwanstein geht es auf Spurensuche und es gilt das ein oder andere Abenteuer zu erleben.
Vorher, vom 7.-10. Mai, stellen sich die Pfadfinder allerdings schon vor Ort in Bürstadt einer Herausforderung: Zum zweiten Mal wird an der 72 Stunden-Aktion teilgenommen. Innerhalb von drei Tagen soll ein soziales, interkulturelles, politisches oder ökologisches Projekt verwirklicht werden, das erst kurz vorher bekanntgegeben wird. Auch dieses Mal wird es nicht ohne helfende Hände und Sponsoren gehen, für deren Unterstützung die Jugendlichen sehr dankbar sind. Die Sponsorensuche wird in den nächsten Tagen beginnen.
Das Jahr klingt schließlich mit dem Martinsfeuer, der traditionellen Nikolausaktion und dem Verteilen des Friedenslichts aus.
Weitere Informationen finden sich im neuen DPSG-Schaukasten in der Fußgängerzone oder auf der Vereinshomepage: www.dpsgbuerstadt.de















